
Willkommen auf meiner Wacken Rocks Seaside Infoseite!
Moin Heavy-Metal-Fans und Rock-Begeisterte!
Wer an Wacken denkt, hat meistens sofort das legendäre, schlammige "Holy Wacken Land" in Schleswig-Holstein vor Augen. Doch die Macher des größten Metal-Festivals der Welt haben bewiesen, dass der Wacken-Spirit auch exportiert werden kann – und zwar direkt an die Küste! Mit Wacken Rocks Seaside wurde ein ganz besonderes Festivalkonzept ins Leben gerufen, das die Wucht des Metals mit der rauen, windigen Freiheit des Nordens verbindet.
Statt endloser Kuhweiden erwartete uns hier eine ganz eigene, maritime Festival-Atmosphäre: Dröhnende Bässe, die sich mit dem Rauschen des Meeres mischen, die vertraute "Wacken-Familie" in Kutten und Festival-Shirts und ein Line-up, das die Herzen von Headbangern höherschlagen lässt.
Was machte "Wacken Rocks Seaside" so besonders?
Maritimes Flair trifft harten Sound
Die Kombination aus frischer Meeresluft und dröhnenden Gitarrenriffs war absolut einzigartig in der Festivallandschaft.
Familiäre Wacken-Atmosphäre
Es war die etwas kompaktere, aber nicht weniger intensive Schwester des großen Wacken Open Airs. Man teilt das Bier mit Gleichgesinnten und feiert die Musik intensiver denn je.
Ein unverwechselbares Line-up:
Von klassischen Heavy-Metal-Größen bis hin zu modernen Rock-Bands – hier kam jeder auf seine Kosten, der verzerrte Gitarren liebt.
28. - 30.08.2009
Aurich, Open-Air Gelände Tannenhausen
Das Wacken Rocks Seaside Festival fand vom 28. bis 30. August 2009 auf dem Open Air Gelände in Aurich-Tannenhausen (Ostfriesland) statt. Es war nach der Premiere im Jahr 2008 die zweite Auflage dieses Wacken-Ablegers – und die erste, die als dreitägiges Event konzipiert war. Parallel dazu gab es im Süden Deutschlands das Schwesterfestival Wacken Rocks South in Rieden-Kreuth.
Die wichtigsten Fakten
Terminverschiebung Ursprünglich sollte das Festival im Mai 2009 stattfinden. Die Wacken-Macher (ICS) und der örtliche Partner Marema verschoben es jedoch kurzfristig in den August, um es als finalen Saisonabschluss ("Warm-up zum Mutterschiff" bzw. Nachbühne des Hauptfestivals) zu etablieren.
Besucherzahl
Insgesamt mobilisierten die beiden Ableger im Norden und Süden zusammen rund 12.000 Metalheads. Für Aurich wurden im Vorfeld ca. 5.000 bis 10.000 Besucher erwartet. Die Tickets kosteten damals rund 69 € für das Drei-Tages-Ticket.
Das legendäre „Wacken-Wetter“
Typisch für das Wacken-Branding war auch das Wetter in Ostfriesland treu geblieben. Am Freitag startete das Festival mit Dauerregen und einer offiziellen Sturmwarnung. Während im Süden bei strahlendem Sonnenschein gefeiert wurde, versank das Gelände in Tannenhausen im Schlamm. Erst am Sonntag zeigte sich versöhnlich die Sonne.
Das Line-up
Das Besondere an dem Konzept war das „Back-to-Back“-Prinzip: Viele Bands spielten an einem Tag im Süden und reisten über Nacht in den hohen Norden, um am Folgetag in Aurich auf der Bühne zu stehen.
Die absoluten Highlights waren die einzigen beiden exklusiven Open-Air-Konzerte der Thrash-Metal-Ikonen SLAYER in Deutschland in diesem Sommer.
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U.D.O.
auf der U.D.O. / Dirkschneider Seite
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In Extremo
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